Fit4trading #87: Vermögensverwaltung, alles aus einer Hand!
Shownotes
400 Mrd. Euro - diese unglaubliche Summe wird nach aktuellen Schätzungen derzeit jährlich in Deutschland vererbt. Zur Veranschaulichung: das entspricht fast dem Volumen des deutschen Bundeshaltes. Die Nachkriegsgeneration in Deutschland konnte in den vergangenen Jahrzehnten erhebliches Vermögen aufbauen, was jetzt nach und nach an die nächste Generation vererbt wird. Diese Summen gilt es nachhaltig, sicher aber auch ertragreich anzulegen und zu vermehren. Klar, eine Aktie oder Anleihe zu kaufen ist einfach. Aber der wahre Trick ist, das Ganze wie ein Profi zu managen. Und das geht tatsächlich einfacher, als man denkt - das Stichwort lautet hier "Vermögensverwaltung". Wie eine solche Vermögensverwaltung funktioniert, was sie leisten und welche Herausforderungen es dabei gibt, das bespricht Falko Block, Anlage-Stratege im Bereich Privatkunden-Sales, mit seinen Gästen Michael Bissinge und Mathias Semar von der DZ Privatbank.
Disclaimer Podcast DZ Bank: Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank ("DZ BANK") erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcasts und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcasts. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcasts wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcasts erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden.
Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar.
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00:00:00: Vierhundert Milliarden Euro.
00:00:02: Diese unglaubliche Summe wird nach aktuellen Schätzungen derzeit jährlich in Deutschland vererbt.
00:00:06: Zur Veranschaulichung, das entspricht fast dem Volumen des deutschen Bundeshaushaltes.
00:00:11: Die Nachkriegsgeneration in Deutschland konnte in den vergangenen Jahrzehnten ganz erhebliches Vermögen aufbauen, was jetzt nach und nach an die nächste Generation vererbt wird.
00:00:20: Diese Summen gilt es nachhaltig, sicher aber natürlich auch ertragreich anzulegen und zu vermehren.
00:00:26: Klar, eine Aktie der Anleihe zu kaufen, das ist einfach.
00:00:28: Aber der wahre Trick ist, das Ganze wie ein Profi zu managen.
00:00:32: Und das geht tatsächlich einfacher, als man denkt.
00:00:34: Das Stichwort heißt hier Vermögensverwaltung.
00:00:37: In dieser Podcastfolge erfahrt ihr, wie eine solche Vermögensverwaltung funktioniert, was sie leisten und welche Herausforderung es dabei gibt.
00:00:51: Und als Gäste zu diesem Thema darf ich gleich zwei Kollegen begrüßen und zwar von der DZ-Privatbank, Einmal Matthias Siemer erleidet dort das gesamte Portfolio und Vermögensmanagement, und Michael Bissinger erst leidet das CIA-Office und sprecher des CIA-Boards und damit für die Markt- und Strategiethemen verantwortlich.
00:01:09: Hallo zusammen, willkommen im Studio!
00:01:11: Hallo zusammen,
00:01:12: hallo in die Grunde!
00:01:13: Ja, und mein Name ist Falko Block, ich bin Anlagestratege für Privatkund bei der DZ Bank in Frankfurt.
00:01:19: Matthias, lass uns mal mit dir beginnen, du bist Leiter Portfolio und Vermögensmanagement bei der DZ-Privatbank.
00:01:25: Lass uns mal mit ein paar grundlegende Informationen beginnen.
00:01:28: Wer ist diese Z-Privatbank?
00:01:29: Und ja, welche Leistung bietet ihr euren Kunden denn an?
00:01:32: Gerne, Falco.
00:01:33: Die Z-Privatbank ist das Kompetenzcenter Private Banking innerhalb der genossenschaftlichen Finanzgruppe Volksbank und Reifeisenbank.
00:01:40: Damit sind wir Teil der Z-Bankgruppe.
00:01:43: und hier die Spezialisten für den Bereich Private Banking, also für vermögende Kunden.
00:01:47: In allen Fragen rund um das Thema Vermögensverwaltung und Beratung, bei Vermögensstrukturierungen und auch für ausgewählte Mehrwertdienstleistungen, ich nehme exemplarisch das Thema Nachfolge und Stiftungen raus.
00:01:58: Daneben sind wir ein bedeutender Akteur für Vondienstleistungen und Kredite in allen gängigen Währungen.
00:02:03: Insgesamt betreuen wir als ZZ-Privatbank rund fifty-fünfzigtausend Kunden und das von acht Standorten in Deutschland und in Zusammenarbeiten mit den jeweiligen Volks- und Reifeisenbanken vor Ort, immer in der Nähe unserer Kunden.
00:02:16: Zugleich sind wir tätig an den internationalen Finanzkletzen in Luxemburg und der Schweiz, womit wir für unsere Kunden ein breites Angebot haben und passgenau Lösungen anbieten können.
00:02:26: Also letztendlich ist es möglich, eine Vermögensverwaltung beispielsweise in der Schweiz bei vielen Volks- und Reifeisenbanken.
00:02:33: vor Ort abschließen zu können.
00:02:34: Das bricht sich übrigens herum und ist äußerst erfolgreich.
00:02:37: Wir wachsen sehr, sehr stark, insbesondere im Private Banking und der Vermögensverwaltung.
00:02:41: Allein in diesen Jahren sind unsere Kunden über drei Milliarden Neugeld per Ende Oktober, zwanzig, fünfundzwanzig anvertraut.
00:02:48: Und das sind dann entsprechend über neunzwanzig Milliarden Euro Assets under Management.
00:02:53: Und damit gehören wir zu den größten Vermögensverwaltern in Deutschland.
00:02:56: Ich habe es ja zu Anfang schon erwähnt, denn in den nächsten Jahren werden ja unglaubliche Summen an die nächste Generation vererbt.
00:03:01: Also ich habe mal nachgeschaut, vierhundert Milliarden steht da so im Raum.
00:03:04: Die Erben sind dann oft mit einzig outigen Herausforderungen und Bedürfnissen konfrontiert.
00:03:08: Klar, das Vermögen kommt jetzt nicht so plötzlich, also der unbekannte verstorbene Gott sei weiß was Onkel, also meist ist das ja schon bekannt.
00:03:15: Aber trotzdem ist es ja eine neue Generation.
00:03:17: Wie geht diese Z-Privatbank allerdings auf diese Kundengruppe jetzt ein?
00:03:21: Die ist ja vielleicht doch anders als die Elterngeneration.
00:03:24: Ja, das ist in der Tat so Falco.
00:03:25: Also das Thema ist sehr relevant für uns als der Z-Privatbank und du hast es ja schon zu Beginn gesagt.
00:03:30: Die Nachgießgeneration konnte sich oftmals hier ein sehr großes Vermögen erarbeiten, das nun auf die nächste Generation übergeht und ich sage mal, vierhundert Milliarden Euro.
00:03:40: Das ist natürlich schon ein Wort und wir sind dabei der verlästigte Partner letztendlich, der sich um die Geldanlagen kümmert und stehen hier mit dem speziellen Angebot auch genau der nachfolgenden Generation zu seite.
00:03:52: Dementsprechend sind wir aber auch Ansprechpartner viel früher.
00:03:55: Nämlich bei der Frage, die kann ich beispielsweise auch zu Lebzeiten bereits vermögen auf die nächste Generation übertragen und wie geschalte ich so einen Vorgang bestmöglich.
00:04:04: Dabei ist letztendlich vieles zu beachten in der Praxis.
00:04:07: Langfristige Pläne, unvorhergesehene Ereignisse, Familienfriede soll erhalten werden.
00:04:12: Es gibt diverse steuerliche Fragestellungen, aber auch das Thema, sie halten Flexibilität, sind wichtig.
00:04:18: Letztendlich geht es auch darum, welchen Anteil des Vermögens will gegebenenfalls die Elterngeneration schon heute weitergeben.
00:04:25: Wie viel brauche ich dann aber auch für die eigene Zukunft?
00:04:28: Wie will ich abgesichert sein im Alter, im Ruhestand oder auch was passiert im Falle einer Pflegebedürftigkeit?
00:04:34: Häufig sind wir da als Partner, ich nenne es jetzt mal ganz salopp, generationsübergreifend an Bord und das Thema wird noch virulenter im Übrigen, weil viele unsere Kunden ihr Vermögen durch unternehmerische Tätigkeit aufgebaut haben.
00:04:48: spielt dann auch das Thema Nachfolge im Unternehmenskontext wirklich sehr, sehr große Rolle.
00:04:53: Beispielsweise auch, wenn das Unternehmen am Ende einer Unternehmerkarriere nicht im Fall wie dem Besitz bleiben soll, sondern verkauft werden soll.
00:05:00: Und auch da stehen wir in der genossenschaftlichen Finanzgruppe.
00:05:04: Und als der Z-Privatbank natürlich mit Rat und Tat zur Seite kümmern wir uns um die richtige Strategie, kümmern uns aber auch um die Anlage nach dem Verkaufserlös und die Vermögensstrukturierung.
00:05:15: Denn letztendlich geht es und das ist so ein bisschen die Essenz bei dem Thema darum, das Vermögen entsprechend zu erhalten und Generationsübergreifen zu mehren.
00:05:23: Ich kann mich nur erinnern, ich habe als Student mit Praktikungen gemacht bei einer Privatbank in Hamburg.
00:05:28: Die waren auch so ein bisschen Lebensbegleiter.
00:05:30: Also bis hin zu, könnt ihr ja nicht irgendwelche Konzertkarten besorgen, die ich ausverkauft habe oder sage ich jetzt mal, ist so salopp.
00:05:35: Ich weiß nicht, ob das heute immer noch der Fall ist.
00:05:37: Also ihr begleitet im Endeffekt auch als Berater durchs ganze Leben.
00:05:40: Absolut,
00:05:41: so ist es.
00:05:41: So ist es.
00:05:42: Und das ist letztendlich auch das, was uns so ein bisschen von der Masse der Konkurrenz abhebt und so ein bisschen über die reine Vermögensanlage dann hinausgeht.
00:05:50: Kommen wir zum Thema Vermögensverwaltung, was heute unser Thema ist.
00:05:53: Was ist denn darunter zu verstehen, wo liegen dann die Vorteile, wenn eure Kunden ebenso was bei euch annehmen?
00:05:59: Ja, letztendlich ist es so, bei der Vermögensverwaltung kümmern wir uns vollumfänglich um die Anlage des Vermögens.
00:06:05: Das heißt, dass wir gemeinsam mit dem Kunden eine Strategie entwickeln und auch gemeinsam abstimmen, in deren Grenzen wir halten können.
00:06:13: Also der Kunde delegiert de facto die Anlageentscheidung an uns und sagt nicht mehr im Einzelfall, ich kaufe jetzt Beispiel eine Bayer Aktie oder eine Daimler, sondern steht mit uns den Rahmen ab.
00:06:23: und in diesem Rahmen agieren unsere erfahrenen Portfolio-Manager und haben dann Zugriff auf viele Anleihe emittierten Aktien, Rohstoffwerten, den wichtigsten Volkwirtschaften rund um den Globus und letztendlich liefern sie mit diesen Entscheidungen ein solides Fundament für die Wertentwicklung des Vermögens.
00:06:41: Dabei haben wir als der Z-Privatbank eine große Bandbreite an Verwirkungsverwaltungslösungen für die unterschiedlichen Grundbedürfnisse, je nachdem wie die Risikoaneigung des Anlegers ist.
00:06:51: Also zum Beispiel möchte ich einen höheren Aktienteil oder einen höheren Anteil an festverzinslichen Wertpapieren, soll Gold dabei sein?
00:06:59: oder auch spielt das Thema Nachhaltigkeit in irgendeiner Art und Weise eine Rolle.
00:07:03: Dabei ist es aber auch klar zu sagen und so ein bisschen abzugrenzen.
00:07:06: Es ist kein Thema, was jetzt für den Kleinanleger gedacht ist.
00:07:09: Dafür gibt es sehr, sehr gute andere Lösungen, damit wir uns entsprechend um das Vermögen kümmern können, sollte entsprechend der Grundstock vorhanden sein.
00:07:17: In der Regel ist das eine Vermögensgröße ab zu Hundertfünfzigtausend Euro, die Quites vermögen.
00:07:23: Und wenn man dann in größere Größenklassen kommt, also beispielsweise ab einer Million, nimmt dann den Individualisierungsgrad, den ich als Anleger bei einer Vermögensverwaltung habe, natürlich schrittweise immer weiter zu.
00:07:33: Wie muss ich mir das jetzt konkret vorstellen?
00:07:35: Michael, du bist Leiter des sogenannten CIA-Office und Sprecher des CIA Boards.
00:07:40: CIO steht dabei für Chief Investment Office.
00:07:43: Ja, wie trefft ihr denn eure Anlageentscheidung für eure Kunden?
00:07:46: Ja, ganz zentral, wir in der DZ-Privatbank.
00:07:49: Wir haben einen mehrstufigen, strukturierten Investmentprozess.
00:07:52: Diese bildet das Fundament jeder Entscheidung und diese baut auf der Kompetenz von zusammen fünfzig Strategen und Portfolio-Managern auf.
00:08:01: Und den Schlüssel-Element in unserer Strategie ist unser Top-Down-Ansatz, der unser Kapitalmarktbild von oben nach unten aufbaut.
00:08:08: Angefangen beim wirtschaftlichen Umfeld, der Geo und der Notenbankpolitik bis hin zu den aktuellen Kapitalmarktrens und natürlich den Einschätzungen zu den Attraktivitäten der einzelnen Assetklassen.
00:08:20: Und die Grundlage in unserem Investmentprozess, die bildet die strategische Assetolocation.
00:08:25: die basiert zum einen auf den langfristigen Bedürfnissen der Kunden, also was den Rendite- und Risikoprofilien, und zum anderen auf unberen langfristigen Kapitalmarkterwartungen.
00:08:34: Und daraus wird eine langfristige Grundstruktur für ein Portfolio aufgebaut.
00:08:39: Und im zweiten Schritt erfolgt die kurz bis mittelfristig ausgerichtete praktische Steuerung der Portfolien.
00:08:45: Ziel ist es hier.
00:08:46: die Renditen zu optimieren, die Risiken zu reduzieren.
00:08:49: Und hier geht es eben um das gute Konjunkturumfeld, die Bestimmung der Position im Zyklus, aber auch Marktechnik und bewertungstechnische Signale.
00:08:57: Und das bietet eben uns den Vorteil, dass wir aktiv im Anlageprozess eingreifen können, also wenn sich die Aussichten deutlich verschieben, anstatt nur passiv an einem Index zu hängen oder nur die Benchmark nachzudelgen.
00:09:09: Das heißt, es ist ja an der Börse immer hin und her macht Taschen leer, also damit ist ja gemeint einer dieser Todssünden an der Börse.
00:09:15: Ich soll nicht zu oft hin und hertrainen und das Depot entsprechend sehr, sehr regelmäßig anpassen soll aber laufen lassen und gegebenenfalls auch nicht jeden Trend, der so kommt gleich hinterher laufen.
00:09:24: Jetzt sagst du aber, ihr greift schon aktiv ein oder ihr habt ein aktives Management.
00:09:28: Wie oft überprüft ihr denn jetzt in diesem Fall eure Strategie?
00:09:30: und warum ist neben dieses Aktiv besser als manchmal es einfach nur so laufen zu lassen?
00:09:36: Ja, genau, Falco.
00:09:36: Also, man sollte auf jeden Fall mal keinesfalls überstürzt und keinesfalls rein emotional die Trieben handeln.
00:09:43: und über unsere strategische asset allocation, also die langfristig Ausrichtung des Portfolios, schaffen wir auch ein stabiles Grundgerüst, das in den langfristig angelegten Basis im Portfolio.
00:09:52: Aber
00:09:53: der Markt kann sich verändern.
00:09:54: Und hier sind wir im Investmentprozess auf der Ebene der taktischen Assetterlocation, die genau darauf reagieren kann.
00:10:00: Und dafür haben wir unser CIO-Bord.
00:10:03: Du hast es ja schon angesprochen.
00:10:04: Das trifft sich alle zwei Wochen.
00:10:06: Hier diskutieren unsere Strategien und unsere Portfolio-Manager.
00:10:09: Und ganz wichtig, die entscheiden dann auch unsere mittelfristige riesige Ausrichtung.
00:10:14: Und das bedeutet, dass keinesfalls, dass wir alle zwei Wochen unsere Meinung ändern.
00:10:17: Aber ganz wichtig, unser Controlling-Prozess sieht vor, dass wir die Meinung regelmäßig und überprüfen hinterfragen.
00:10:24: Und das ist wichtig.
00:10:25: Aufs Jahr gesehen wird die Positionierung im Schnitt so vier bis fünf Mal optimiert.
00:10:30: Also von hin und her kann bei unseren Strategien sicherlich nicht gesprochen werden.
00:10:35: Wichtig auch, also jetzt kommen wir in die dritte Stufe im Investmentprozess, weil hier setzen die Portfolio-Manager die Strategien mit konkreten Einzeltippen um.
00:10:43: Auf der Einzeltitel-Ebene, da können die Portfoliomanager jederzeit eine Aktie austauschen, wenn sich im Sektor die Präferenz verändert.
00:10:50: Aber das hat ja keinen wesentlichen Einfluss auf die Strategie.
00:10:53: Wir haben damit ein gesundes, langfristig ausgerichtetes Grundgerüst.
00:10:57: Aber ganz wichtig gibt es Markteignisse, die ein schnelles Handeln erforderlich machen.
00:11:02: Da können wir in der Vermögensverwaltung drauf
00:11:04: handeln.
00:11:05: Das
00:11:05: ist, glaube ich, auch der Vorteil.
00:11:06: Ihr könnt sofort handeln, ohne jetzt einen Termin mit dem Kunden auszumachen, den zu fragen, ist das okay für dich, sondern ihr habt quasi mit ihm schon vereinbart, ihr entscheidet über die Gelder, ne?
00:11:15: Genau.
00:11:15: Jetzt
00:11:16: lassen wir mal ein praxisliches Beispiel machen.
00:11:17: Wie ist denn das aktuelle Jahr zwanzig, zwanzig gelaufen, wie ist da der vorgegangen?
00:11:21: Ich überlege jetzt, es gab ja diesen Trend weg aus den USA, hin zu mehr Europa, weil es unterbewertet ist, dann das Thema KI-Blase, etc.
00:11:29: Wie seid ihr da diesem Jahr vorgegangen?
00:11:31: Ja, wie du schon ansprichst, das war wirklich sehr, sehr eignisreich.
00:11:34: Ins Jahr zwanzig, fünfundzwanzig sind wir zunächst mit dem Übergewicht bei Aktien und dem Fokus auf die USA gestartet.
00:11:41: Aber die Ereignisse haben sich ja relativ schnell geändert, die geopolitische Lage hat sich rasch verändert und wir haben bereits Anfang zwanzig, fünfundzwanzig schon damit angefangen, US-Aktien zu reduzieren und europäische Aktien zu kaufen, weil man sieht ja am Markt Bewegungen und wir können drauf handeln.
00:11:57: Und als dann das Treffen von Trump und Zelenski im Weißen Haus eskaliert ist, haben wir angefangen, generell Risiken rauszunehmen.
00:12:04: Wir haben das Aktienübergewicht runtergefahren.
00:12:07: Und man hat gesehen, das Sentiment hat sich in dieser Phase massiv verschlechtert und die Risiken sind deutlich angestiegen.
00:12:13: Und als dann Trump den sogenannten Befreiungstag oder Tag der Befreiung ausgerufen hat und die ganze Welt mit Zölln überzogen hat.
00:12:20: Sie haben bestimmt das Bild vor Augen mit dieser riesigen Tafel, auf der alle Länder mit irgendeinem Zollstaats aufgelöstet waren.
00:12:26: Da haben wir schnell gehandelt und haben die Aktienquote weiter reduziert.
00:12:29: Das war gut, denn die weltweiten Aktienmärkte verbuchten im April starke Rückgänge und die konnten wir damit abfehlen.
00:12:35: Aber ganz wichtig, nachdem alles mehr oder weniger draußen war und Trump angefangen hat, die ersten Dienst einzutüten.
00:12:42: sich die Risikolage am Markt wieder begonnen hat, zu fangen, dass Sentiment sich wieder entspannt hat.
00:12:47: Da haben wir wieder angefangen, sukzessive Aktien zu kaufen.
00:12:50: Wir haben verstärkt auf US-Aktien gesetzt, besonders im Tech-Bereich.
00:12:54: Wir haben daher den Boom, der ja in der zweiten Jahreshälfte ausgebrochen ist im Bereich der Künstlinien ergänzt und haben gut mitgenommen.
00:13:01: Und deswegen haben wir dieses Jahr wirklich eine sehr, sehr gute Performance erzielt.
00:13:04: Hinten war es zum Oktober.
00:13:06: Die Märkte waren ja wirklich schon sehr, sehr gut gelaufen.
00:13:08: Da haben wir wieder ein bisschen Gas rausgenommen.
00:13:10: Wir haben die Risiken jetzt wieder ein bisschen reduziert.
00:13:13: Das heißt, wir haben Gewinne abgesichert.
00:13:15: Das ist ein Portfolio-Management-Kontext sehr, sehr wichtig.
00:13:17: Trotzdem, wir bleiben konstruktiv.
00:13:19: Wir haben weiterhin ein positives Gesamtmarktbild.
00:13:22: Und hier siehst du, wir haben durchgehend eine langfristige Strategie.
00:13:26: Wir arbeiten innerhalb bestimmter Bandbreiten.
00:13:29: Die nutzen wir, damit optimierend wird das Chancen-Risikoprofil im Portfolio und das für unseren Kunden.
00:13:34: Matthias, wir hatten es ja schon angesprochen, eure Kunden vertrauen euch, geben euch einen Mandat, aber trotzdem, wie wichtig sind diesen Zusammenhang?
00:13:41: regelmäßige Meetings und dann eben auch sprechen, die Anpassung von Anlagezielen.
00:13:45: Gibt es vielleicht auch Kunden, die sagen, ich möchte jetzt mal was anderes ausprobieren oder machen, müsstet ihr dann jedenfalls einbremsen?
00:13:50: Also wie oft, in welchem Umfang trefft ihr euch denn mit eurem Kunden?
00:13:54: Das ist in der Tat ein sehr wichtiges Thema, Falco, weil ich habe es ja vorhin schon gesagt, der Kunde delegiert zwar diese konkrete Anlageentscheidung, letztendlich an uns, aber was er natürlich trotzdem haben möchte und was er natürlich auch bekommt, ist Transparenz.
00:14:07: Das heißt, es finden genau die von dir eben angesprochenen Meetings regelmäßig statt.
00:14:11: Der Kunde erhält ein Quartalsreporting und natürlich, wenn er Atock eins möchte und Anruf, kriegt dann natürlich auch jeden Tag ein Reporting dazu, damit er einen umfassenden Überblick über die Wertentwicklung der Depots hat und natürlich auch der einzelnen Bestandteile darin.
00:14:26: Dazu kriegt er regelmäßig von uns eine Einschätzung der Marktlage und er hat auch zudem einen Online-Zugriff über unser Vermögensportal, also kann auch jeden Tag quasi über die Desktop, die PC oder auch über eine App das ganze quasi eins zu eins live verfolgt.
00:14:41: Darüber hinaus und dass das was du eben angesprochen hast, gibt es natürlich auch nochmal regelmäßige Treffen mit seinem konkreten Ansprechpartner bei uns, also mit seinem Kundenberater.
00:14:49: In der Regel würde ich sagen, finden die zweimal im Jahr statt.
00:14:52: wo dann wirklich immer referenziert wird.
00:14:54: Mensch, passt die Strategie noch, die wir vereinbart haben?
00:14:57: Hat sich was verändert?
00:14:58: A. an der Marktlage oder B. auch an der familiären Lage des Kunden?
00:15:02: Haben sich vielleicht die Ziele verändert?
00:15:03: Will dann eine Investition im anderen Bereich treffen?
00:15:06: Also das kommt dann regelmäßig in diesen Gesprächen auf den Prüfstand und wird sozusagen fortwährend ja immer neu ausgelotet.
00:15:13: Jetzt sind auch so Themen, dass sie sagen, ich habe jetzt voll das gehört, das ist doch ganz toll.
00:15:17: Da müsst ihr unbedingt rein und würdet ihr dann sagen, wir haben das auf den Blick, aber Achtung, Vorsicht, unsere Profis sind eine andere Meinung.
00:15:23: Absolut.
00:15:24: Absolut.
00:15:24: Und es gibt auch Kunden, die quasi die beiden Sachen parallel spielen.
00:15:27: Also die sagen, Mensch, macht ihr so ein bisschen die langfristige Strategie für mich.
00:15:32: Ihr habt das große Bild im Auge.
00:15:33: Ich habe aber selbst auch Interesse an den Kapitalnärkten aktiv zu sein.
00:15:37: Ich habe vielleicht kurzfristig eine Meinung für Thema A oder Thema B. Und da kann er das nochmal in einem separaten Beratungsdepot umsetzen.
00:15:43: Aber wir machen die langfristige Strategie den langfristigen Blick.
00:15:47: Da haben wir eine klare Meinung.
00:15:48: Von der reichen wir logischerweise auch nicht ab.
00:15:50: Also wenn er die Anlageentscheidung delegiert, dann kann er nicht mehr.
00:15:53: eingreifen in dem Moment und sagen, Mensch, ich hätte jetzt aber gerne hier ACA oder ACB als Beispiel, sondern dann übernehmen wir logischerweise auch die Verantwortung dafür und konstruieren das Portfolio, so wie es unserer Marktmeinung entspricht.
00:16:06: Passt ja auch ganz gut zu dem Thema, dass ich auch hier im Podcast immer sage, Leute, habt ein Portfolio, was wirklich langfristig auf Jahrzehnte angelegt ist und wenn ihr mal Bock auf Trading habt mit Produkten oder mit einzelnen Aktien, dann macht es einem separaten.
00:16:20: Wenn ihr jetzt mit diesen Kunden redet und jetzt haben wir ja auch so eine Art Generationenübergang, der leucht zwar immer, aber jetzt merkt man ja auch, die Babyboomer gehen dann in Rente und so weiter und jetzt kommen vielleicht dann auch die nächste Generation, haben diese Erbengeneration eigentlich andere Perferenzen bei anderen Klassen als noch ihre Eltern.
00:16:36: Ich denke jetzt mal so an Themen wie, dass die ETFs hören nach dem Motor, hey warum kauft ihr ein Einzelaktien?
00:16:41: oder auch wie ist das Thema Nachhaltigkeit
00:16:42: gelistet.
00:16:43: Das Thema ist natürlich sehr individuell und sehr vielschichtig und sehr stark abhängig von der individual Person.
00:16:49: Man kann aber grundsätzlich sagen, dass das Thema ATF hier viel Bewegung reingebracht hat und das Thema Geldanlag und Kapitalmarkt auch für breite Bevölkerungsschichten bekannt und attraktiv gemacht hat, was erstmal absolut zu begrüßen ist.
00:17:03: Gerade wenn wir jetzt aber über größere Vermögen reden, ist eine aktive Vermögensverwaltung unsere sehr achten Skleimvorteil.
00:17:10: Michael hat es ja eben auch so ein bisschen ausgeführt, man will nicht eins zu eins vom Markt abhängig sein und alle Bewegungen vollum umvormitt machen, sondern dass sich vielmehr dann auch ja auf diese Expertise der Fachleute beispielsweise aus unserem CRO-Office verlassen und das Vermögen entsprechend ausbalancieren.
00:17:25: und das ist das, was wir tun.
00:17:26: und dass wir das Vermögen im Sinne unserer Kunden managen und im besten Fall natürlich in Phasen, wo die Märkte stark sind.
00:17:33: Hier rentiert ihr mitnehmen, im allerbesten Fall überdurchschnittlich und wenn es mal ein bisschen nervöser wird an den Märkten hier.
00:17:39: auch Risiko rausnehmen.
00:17:41: Und das ist das, was unsere Kunden uns auch widerspiegeln.
00:17:44: Das im Übrigen auch unabhängig davon, um welche Generation das es geht, dass das ein wichtiger Punkt ist für viele Menschen, einfach aus der Anlegerperspektive heraus.
00:17:56: Klar ist aber auch, das Thema kostet Geld.
00:17:58: Also eine Verbündungsverwaltung ist sicherlich nicht zu dem Tarif zu harten, wie das bei einem ETF der Fall ist.
00:18:04: Wir erhalten als Verbündungsverwalter dann eine festgelegte Verwaltungsvermütung.
00:18:08: sogenannte All Infi, die aber auch sehr transparent ist und jederzeit nachvollziehbar für den Kunden.
00:18:14: und der Kunde erhält dann aber auch mit dieser Aktivität eine ganz quare Gegenleistung letztendlich dazu.
00:18:21: Michael, wir merken ja, die Welt wird immer komplizierter.
00:18:23: Das macht Anlageentscheidungen nicht einfacher.
00:18:25: Deswegen ist aber gerade Wissen sehr wichtig, wie.
00:18:29: als Die Gruppe bieten ja auch sehr viele Bildungsprogramme, Informationsveranstaltungen an die Volksbanken, laden regelmäßig ihre Kunden ein, fabrieren über das aktuelle Marktgeschehen, wir hier mit diesem Podcast und anderen Sachen haben Finanzwissen to go in Anführungsstrichen.
00:18:42: Wie ist das bei euren Kunden?
00:18:43: Ist das Thema Bildung im Finanzbereich auch wichtig, sehr relevant?
00:18:47: Wollen die also auch von euch geschult werden?
00:18:50: oder sagen die, nee, das ist jetzt nicht so mein Thema, übertragen das komplett an euch?
00:18:54: Also die Nachfrage, gibt ihr Informationen aus dem Portfolio-Management so als Wissen?
00:18:59: Regeln wir sich weiter.
00:19:00: Matthias hat es ja angesprochen gehabt, wir haben fünfundfünfzigtausend Gründen und das Informationsbedürfnis ist daher sehr, sehr individuell.
00:19:07: Und ganz wichtig, das hat mir auch schon gesagt, eine eigenständige Vermögensverwaltung, wer das selber macht, das ist Arbeit.
00:19:14: Und umso größer die Vermögen werden, umso mehr kann dies den Einzelnen natürlich auch belasten.
00:19:19: Und ein Ziel der Vermögensverwaltung ist natürlich auch, wenn ich das Delegiere, mich zu entlasten.
00:19:24: Das ist nicht nur die Arbeit, sondern vor allem auch die psychische Belastung, weil entscheiden im Anlageprozess, das ist teilweise schwierig.
00:19:31: Und wenn ich eine Vermögensverwaltung wähle, dann habe ich eben gleichzeitig die Sicherheit, dass ich Fachleute um mein Geld kümmern und genau an den Zielen, die ich mit denen vereinbart habe.
00:19:40: Aber auch wenn es delegiert wird, ganz klar, die Kunden haben trotzdem ein starkes Interesse, Und sie wollen darüber auch informiert werden.
00:19:47: Wir kommen diesem Informationsbedürfnis vielfach nach und bauen dies auch kontinuierlich aus.
00:19:52: Transparenz ist sehr wichtig im Private Banking.
00:19:54: Hier spielt natürlich der Berater eine große Rolle.
00:19:57: Aber auch wir Strategen haben verschiedene Publikationen.
00:20:01: mit unserem CIO Strategy View.
00:20:03: Geben wir regelmäßig tiefe Einblicke, wie sich die Lage an den Warnstenwerken darstellt, weil wie wir diese Einordnen an diese Publikationen sind, übrigens auch auf unserer Homepage, also www.
00:20:14: dz-privatbank.com abrufbar.
00:20:16: Also da kann man auch mal ein Pik reinwerfen.
00:20:18: Wir haben auch einige Online-Formate, in denen wir über die Trends an den Kapitalmärkten sprechen.
00:20:23: Wir geben Einwertungen, wir geben Hintergrundinformationen und auch hier sind wir wirklich sehr aktiv.
00:20:29: Und wir informieren natürlich auch bei Kundenveranstaltungen und bei den Veranstaltungen bei unseren Volks- und Radversuchbanken.
00:20:35: Transparenz ist ein Private Banking und für uns als DZ-Privatbank wirklich sehr wichtig.
00:20:40: Daher spielen Kommunikation und Information wirklich eine sehr große Rolle für uns in der Kundenbeziehung.
00:20:45: Kommen wir nochmal zum Thema KI.
00:20:47: Ich sage mal, kein Podcast, keine Folge, kein Video kommt ja heute ohne das Thema KI aus.
00:20:52: Da ist ja einmal das Thema, wie kann ich damit Geld verdienen, indem ich in die Unternehmen investiere, die damit hoffentlich auch wieder Geld verdienen.
00:20:58: Auf der anderen Seite kann ich KI ja nutzen.
00:21:00: Wie ist das bei euch?
00:21:01: Nutzt ihr das bereits für die Überlegung zur Aufstellung von Depots?
00:21:05: Im Portfolio-Management nutzen wir vermehrt künstliche Intelligenz in der täglichen Arbeit, vor allem in der Unterstützung bei der Analyse von Daten, Strukturierung von Informationen.
00:21:14: Das vereinfacht die Prozesse wirklich immens.
00:21:16: Wir entwickeln vielfach Anwendungsfällern, Möglichkeiten kontinuierlich weiter und haben dafür auch ein eigenes Kompetenz-Center in der Bank geschaffen.
00:21:24: Hier gibt es eine Vielzahl an Bots, die unsere Fachbereiche und die Mitarbeiter unterstützen.
00:21:28: Bei uns im Portfolio-Management ist die KI immer als Unterstützung eingebaut, vor allem in der Analyse.
00:21:35: Die Anlageentscheidung trifft bei uns weiterhin der erfahrene Portfoliomanager, aber die Einsatzfelder der KI nehmen bei uns natürlich kontinuierlich zu.
00:21:42: Und das, was du schon angesprochen hast, wir waren natürlich im KI-Bereich investiert.
00:21:47: Wir sind in viele dafür einen KI-Unternehmen in unseren Lösungen drin.
00:21:50: Wir haben den KI-Boom in den Portfolien gut mitgenommen und daher auch eine solide Rendite in diesem Jahr.
00:21:56: Dann kommen wir auch schon mal zur Abschlussfrage.
00:21:58: Ihr habt ja bereits einiges an Erfahrung an den Kapitalmärkten auch jeweils sammeln können.
00:22:02: Ihr seid ja auch schon überall ein paar Jährchen dabei.
00:22:04: Ja, was würdet ihr so mitgeben, unseren Zuhörern zu hören?
00:22:08: Welche praktischen Tipps und Empfehlungen könnt ihr Leuten geben, die gerade auch anfangen ihr Vermögen aufbauen zu wollen?
00:22:13: Es muss ja nicht gleich das Millionenvermögen sein, sondern man muss ja klein anfangen.
00:22:16: Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, heißt ja sehr schön.
00:22:19: Matthias, was hast du so für Must-Haves, was man auf jeden Fall mitnehmen sollte?
00:22:23: Ja, ich würde auf jeden Fall sagen, man sollte auch Experten zurückgreifen, da wo es Sinn macht.
00:22:29: Und ich sage mal, da sind wir jetzt gerade als genossenschaftliche Finanzgruppe und auch in der Dezettbankgruppe sehr gut aufgestellt.
00:22:35: Und gerne, wenn es um größeres Vermögen geht, bieten wir uns natürlich auch von Seiten der Dezett-Privatbank an.
00:22:40: Michael, hast du noch was zu ergänzen?
00:22:41: Ja,
00:22:42: ganz klar, ganz wichtig.
00:22:44: Keine Scheuhaben zu investieren, dabei sein, nicht an der Seitenhine stehen.
00:22:48: früh anfangen, kontinuierlich am Ball bleiben.
00:22:51: Auf lange Sicht, gerade auch für junge Leute.
00:22:53: Risikoreichere Anlagen bieten auf langfristige Renditen.
00:22:57: Und gerade junge Leute können hier von dem langfristigen Investitionshorizont profitieren.
00:23:02: Das heißt, investieren und nicht spekulieren.
00:23:04: Und das ist auch die Basis bei uns im Private Banking.
00:23:07: Sehr schön, es gibt ja diesen Schwindelbrot.
00:23:09: Der beste Investitions-Tag war gestern, der Zweitbeste ist heute, heißt es sehr so schön.
00:23:13: Okay, da lasst uns die Erkenntnisse zum heutigen Thema nochmal kurz zusammenfassen.
00:23:17: Was ist eine Vermögensverwaltung?
00:23:19: Also ihr als Profi, ihr nehmt die Wünsche der Kunden auf und verwaltet entsprechend natürlich auch große Vermögen.
00:23:26: Ihr habt einen sehr großen Einsatzmöglichkeiten, ja Profis, die sich das Ganze anschauen und das ist vor allem der Entlastung.
00:23:32: Du hast gesagt, sowohl eine Arbeitsentlastung als auch vor allem eine psychische Entlastung, das ist auch ein wichtiger Punkt, finde ich.
00:23:37: dass sich jemand auf andere wichtigere Dinge konzentrieren kann und im Endeffekt auf euer Wissen zurückgreift.
00:23:44: Ihr seid aber auch Lebensberatungspartner, könnt ihr mal sagen, alles was das Thema, dann sprechen die auch Familien
00:23:49: und
00:23:49: Firmen angeht und dergleichen mehr.
00:23:51: Und da seid ihr der richtige Ansprechpartner.
00:23:52: Du hast vorhin schon gesagt, diejenigen von euch, die es interessieren, gerne nachschauen auf www.dz-rivatbank.com.
00:23:59: Okay, Matthias, Michael, dann sage ich vielen Dank euch beide für die interessanten Einblicke.
00:24:03: Danke, dass wir dabei sein durften.
00:24:08: Das war's doch schon wieder unserer neuen Folge.
00:24:09: Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr habt noch ein paar spannende Ansätze für die Verwaltung und Vermehrung eures Vermögens entdecken können, weil irgendwann sind wir auch alle mal beim Thema Erben dabei.
00:24:19: Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt rund um das Thema Finanz- und Gelderlage, dann abonniert doch gleich unseren Kanal und ebenso freuen wir uns über ihr Feedback über Frage, Kritik, Lob oder Anregung auch für zukünftige Themen.
00:24:30: Schreibt uns dann gerne einfach an www.wertpapieread.de
00:24:34: und
00:24:35: beachtet bitte auch unsere rechtlichen Liebenweise.
00:24:37: Die habe ich euch in die Shownotes gepackt.
00:24:40: Dann wünsche ich euch jetzt weiter viel Erfolg bei euren nächsten Schritten an den Kapitalmärkten und freue mich auf die nächsten Folge durch.
00:24:46: Tschüss und
00:24:47: machts
00:25:01: gut.
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